{"id":924,"date":"2018-03-13T19:08:05","date_gmt":"2018-03-13T19:08:05","guid":{"rendered":"http:\/\/dasfeuilleton.eu\/?page_id=924"},"modified":"2018-04-09T18:21:51","modified_gmt":"2018-04-09T18:21:51","slug":"marktigchelaar","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/dasfeuilleton.eu\/nl\/marktigchelaar\/","title":{"rendered":"Mark Tigchelaar"},"content":{"rendered":"<h4 class=\"western\">Haal meer uit je hersenen &#8211; Hol mehr aus Deinem Hirn<\/h4>\n<p style=\"text-align: right;\">&#8220;<em>&#8216;Wenn ich schneller Lese, nimmt mein Textverst\u00e4ndnis ab.&#8217; Dies ist wahrscheinlich der am weitesten verbreitete Irrtum \u00fcber das Schnelllesen. Bedenkt man, wie wir lesen gelernt haben, ist es auch logisch, anzunehmen, dass, wenn schneller gelesen wird, die gelesenen Informationen nicht gut verarbeitet werden k\u00f6nnen. Das Paradoxe ist, dass das Gegenteil der Fall ist: Je schneller man liest, desto besser das Textverst\u00e4ndnis! Das hat mit der Denkgeschwindigkeit unseres Gehirns zu tun<\/em>.&#8221;<\/p>\n<p class=\"western\">Ersterscheinung 2009, \u00fcberarbeiteter, 28. Druck 2017, 178 Seiten<br \/>\nErschienen bei: Prometheus<br \/>\nOriginalsprache Niederl\u00e4ndisch, erschienen in China\/Hongkong, S\u00fcdkorea, Thailand, Russland<br \/>\nZielgruppe: Young Professionals, 18-45 Jahre<\/p>\n<p class=\"western\">In leicht zug\u00e4nglicher Sprache erkl\u00e4rt Mark Tigchelaar in diesem Buch, wie man von seinem Gehirn effizienter Gebrauch machen kann. Die Schwerpunkte des Buches sind: Schnelllesen \u2013 wie kann man Texte in k\u00fcrzerer Zeit lesen und dabei gleichzeitig ein besseres Textverst\u00e4ndnis haben? Die Mindmap-Methode \u2013 wie fasst man Gelesenes effizient zusammen? Ged\u00e4chtnistechniken \u2013 wie kann man Informationen optimal verarbeiten und im Ged\u00e4chtnis speichern? Produktivit\u00e4t \u2013 wie kann man seinen Alltag einrichten, um leistungsf\u00e4higer zu sein?<\/p>\n<h4><\/h4>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h4 class=\"western\">Lezen, weten en niet vergeten &#8211; Lesen, verstehen und nicht vergessen<\/h4>\n<p style=\"text-align: right;\">&#8220;<em>Ist es m\u00f6glich, dass man zu viel lernt mit der Folge, dass man schlechter abschneidet? Ja, ist es. Mehr noch: Wir machen es die ganze Zeit. Wir lesen zu lange an einem St\u00fcck, wir nehmen zu viel Information auf einmal auf, wir wiederholen Dinge zu oft. Die Folge ist, das dadurch eine schw\u00e4chere Verankerung in unserem Gehirn entsteht und der Lerneffekt abnimmt. Seltsam, nicht? Aber auch sehr interessant, denn das bedeutet, dass man mit weniger Einsatz zu besseren Ergebnissen kommen kann. Lassen Sie uns das einmal n\u00e4her untersuchen<\/em>.&#8221;<\/p>\n<p class=\"western\">Ersterscheinung 2015, 8. Druck 2017, 150 Seiten<br \/>\nErschienen bei: Spectrum<br \/>\nOriginalsprache Niederl\u00e4ndisch<br \/>\nZielgruppe: Young Professionals, 18-45 Jahre<\/p>\n<p>Auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse zur Funktionsweise unseres Gehirns entwickelt Mark Tigchelaar praktische Anwendungen, wie man effizienter und entspannter Lernen und Leben kann. Dabei r\u00e4umt er auch mit einigen \u00fcblichen Gewohnheiten auf: Er bef\u00fcrwortet Single-Tasking, k\u00fcrzere Arbeits- und Lernzeiten, Reduktion des Lernstoffes und Kreativit\u00e4t. In diesem Buch werden seine Ans\u00e4tze anschaulich erkl\u00e4rt.","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Haal meer uit je hersenen &#8211; Hol mehr aus Deinem Hirn &#8220;&#8216;Wenn ich schneller Lese, nimmt mein Textverst\u00e4ndnis ab.&#8217; Dies ist wahrscheinlich der am weitesten verbreitete Irrtum \u00fcber das Schnelllesen. Bedenkt man, wie wir lesen gelernt haben, ist es auch &hellip; <a href=\"http:\/\/dasfeuilleton.eu\/nl\/marktigchelaar\/\">Vervolgd<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"page-fullwidth.php","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/dasfeuilleton.eu\/nl\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/924"}],"collection":[{"href":"http:\/\/dasfeuilleton.eu\/nl\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"http:\/\/dasfeuilleton.eu\/nl\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/dasfeuilleton.eu\/nl\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/dasfeuilleton.eu\/nl\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=924"}],"version-history":[{"count":11,"href":"http:\/\/dasfeuilleton.eu\/nl\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/924\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1113,"href":"http:\/\/dasfeuilleton.eu\/nl\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/924\/revisions\/1113"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/dasfeuilleton.eu\/nl\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=924"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}